Impfungen bei Erwachsenen während der Krebstherapie

Impfungen bei Erwachsenen während der Krebstherapie

Infektionen können eine schwerwiegende Komplikation bei Krebspatienten darstellen. Es ist daher ratsam , den Impfstatus von Krebspatienten und nahen Kontaktpersonen zu überprüfen, um diese vulnerable Patientengruppe vor Infektionen und deren Komplikationen zu schützen. Neben den Standardimpfungen empfiehlt die STIKO für diese Patienten  die Impfung gegen
  • Hepatitis B
  • Herpes zoster
  • Influenza
Die zeitlichen Abstände sollten 2 ( Totimpfstoff) bzw. 4 Wochen ( Lebendimpfstoff) vor Therapiebeginn liegen.

Impfung unter laufender Therapie:

  • klassische Chemotherapie : mit Totimpfstoff prinzipiell möglich – Wiederholung 3 Monate danach
  • Proteinkinaseinhibitoren: mit Totimpfstoff prinzipiell möglich – Wiederholung  nach 4 Wochen
  • CD20-Antikörper: keine Impfung bis 6 Monate nach Abschluß der Therapie
  • Checkpointinhibitoren: Totimpfstoff zum frühest möglichen Zeitpunkt
Totimpfstoffe: Diphterie, Tetanus, Pertussis, Polio, Häemophilus influenzae b, Hepatits A und B, Meningokokken, Pneumokokken Lebendimpfung: Masern, Mumps, Röteln, Varizellen, Rotaviren

Wissenswertes in der Urologie

Kurz und Knapp

1. Geschlechtserkrankungen

Die Diagnose der Geschlechtserkrankung Syphhilis hat einen neuen Höchststand in Deutschland erreicht, mit einer Steigerung um 9 % zum Vorjahr . In Berlin ist das Ansteckungsrisiko besonders hoch, gefolgt von Köln, München und Frankfurt am Main. (aus Bulletin des RKI)

2. Kinderwunsch

Der Verzehr von Nüssen ( Mischung aus Mandeln, Walnüssen und Haselnüssen) über 14 Wochen zeigte eine signifikante Verbesserung der Zahl, Vitalität und Beweglichkeit von Spermien in Rahmen einer Kinderwunschbehandlung. (aus Journal Andrology)

3. Ansteckungsgefahr Covid-19

Das Ansteckungsrisko mit Covid-19 ist bei onkologischen Patienten nicht höher als bei gesunden Personen. Allerdings hat sich gezeigt, das Patienten mit Covid-19 im aktiven oder metastasierten Stadium eine deutlich schlechtere Prognose aufweisen, als Patienten, die ihre Krebserkrankung bereits überstanden haben. Keiner der der bisher auf den Markt befindlichen Impfstoffe wurde an Probanden mit beeinträchtigen oder unterdrückten Immunsystem untersucht. Die Entscheidung für oder gegen eine Impfung sollte daher sorgfältig abgewogen werden. (aus Journal Onkologie)

4. Harnwegsinfektionen

Geeignete Therapie zur Behandlung / Prävention von Harnwegsinfekten bei Kindern sind: • Angocin ( Kapuzinerkresse und Merretich ) für Kinder ab dem 6.Lebensjahr • Canephron ( Rosmarin, Tausendgüldenkraut,Liebstöckel) ab dem 12.lebensjahr • D-manose und Cranberry ab jedem Alter • Urovaxom ( Immunstimulierende Therapie ) ab dem 4.Lebensjahr • Strovacschutzimpfung ab dem 15.Lebensjahr

5. Harnblasentumor

Blasenspiegelung und Computertomographie gehören aktuell zum Goldstandard in der Diagnostik des Harnblasentumors. In einer britischen Studie an 71 Patienten wurde das Onkoprotein Keratin K17 im Urin getestet bezüglich einer Eignung als unkomplizierter Tumormarker. Mit einer Sensitiviät von 100 % und Spezifität von 93 % hat nach Ansicht der Forscher dieser Test das zukünftige Potential bei Patienten mit Blut im Urin ein bösartiges Geschehen auszuschließen.

6. Detrusorüberaktivität

Seit Herbst 2020 steht für Patienten mit neurologischer Detrusorüberaktivität infolge einer Rückenmarksverletzung oder angeborener Spina bifida ein Anticholinergikum zur Blasendrucksenkung und-relaxierung zur Verfügung, welches direkt in die Blase eingebracht werden kann und daher mit geringeren systemischen Nebenwirkungen verbunden ist.

News bei Prostatakrebs – die PROfoundstudie

Hintergrund dieser Phase -III-Studie PROfound ist die zielgerichtete Therapie von Patienten mit einem metastasierten Prostatakarzinom, welche bereits kastrationsresistent sind ( d. h. das  die Krebszellen nicht mehr vollständig auf eine Hormontherapie ansprechen) mit Gen-Mutationen In  einem ersten Schritt der Studie wurden  diese Patienten, die unter Abirateron oder Enzalutamid ein Fortschreiten ihrer Erkrankung zeigten, auf 15 genetische Veränderungen der DNA-Reparatur getestet. Von 4.425 gescreenten Patienten lag bei 387 eine Mutation vor und diese Patienten wurden in die Studie eingeschlossen. Sie wurden in einem weiteren Schritt je nach Genveränderung  in 2 Gruppen aufgeteilt: Patienten mit Genveränderungen von BRCA1, BRCA2 oder ATM bildeten Kohorte A. Kohorte B bestand aus Patienten mit zumindest einer der 12 anderen Gen-Alterationen. Beide Kohorten wurden 2:1 randomisiert: entweder erhielten die Patienten den PARP-Inhibitor Olaparib 300mg täglich oder das jeweils zur Vortherapie gegensätzliche Antiandrogen (Abirateron oder Enzalutamid).

Ergebnisse:

Die Studienergebnisse zeigten einen statistisch signifikanten Vorteil für Olaparib, vor allem bei Betroffenen mit BRCA1- oder BRCA2-Mutation. Prostatakrebspatienten mit selteneren Genveränderungen wie ATM, CHEK2 oder PALB2 zeigten in dieser Studie kaum oder keinen Nutzen durch Olaparib. Die BRCA-positive Patienten, die Olaparib erhielten, hatten im Median ein signifikant verlängertes progressionsfreies Überleben von  7,4 Monate in der Olaparib-Gruppe verglichen mit nur  3,6 Monaten in der Kontrollgruppe. Die Ansprechrate lag unter Olaparib bei 33 % versus 2 % in der Kontrollgruppe. Das mediane Gesamtüberleben war in der Olaparib-Gruppe signifikant länger als in der Kontrollgruppe bei guter Verträglichkeit Olaparib war bislang nur für BRCA1/2-mutierte Patientinnen und Patienten mit Mamma-, Ovarial- oder Pankreaskarzinom zugelassen. Prinzipiell kann eine BRCA-Mutation bereits in der Keimbahn vorliegen (erblich) und ist dann in allen Körperzellen nachweisbar. Eine BRCA-Mutation kann auch erst im Laufe des Lebens in einzelnen Zellen entstehen, etwa im Rahmen der Tumorentwicklung. Mit der Zulassung von Olaparib wird das Therapiespektrum für diese Patientengruppe erweitert: Nach dem antihormonellen und zytotoxischen Standbein gewinnt nun also diese  zielgerichtete Strategie an Bedeutung.  

Komplementärmedizin ist nicht Alternativmedizin

Viele Patienten stellen sich die Frage , was sie selber tun können, damit ihre ( Tumor)- Erkrankung einen guten Verlauf nimmt beziehungsweise wie sie Nebenwirkungen ihrer Therapie verringern  können. Wichtig ist eine strikte Trennung beider Begriffe: Alternativmedizin: eine Therapie anstelle der leitliniengerechten wissenschaftlich basierten Therapie. Komplementärmedizin: darunter sind  teilweise sehr unterschiedliche therapeutische Ansätze zusammengefasst. Sie verstehen sich als Ergänzung zur klassischen „Schulmedizin“.   Der Patient muss darauf hingewiesen werden, dass es derzeit keine aussichtsreiche komplementäre Methode gibt, die eine nachweisliche, direkte antitumorale Wirkung entfaltet. Für die alternativen Methoden und Verfahren sieht die Datenlage noch dünner aus, teilweise ist der „Schaden“ bei fehlenden Nutzen wissenschaftlich belegt.  

Kritisch zu sehen bzw. zu warnen ist vor:

  • Vitamin B17 ( Amygdalin): eine Substanz die Blausäure im Körper freisetzt
  • „Breuss-Kur total „gegen Krebs ( 42 -tägige Fastenkur)
  • ketogene Diät ( keine Kohlehydrate)
  • erhöhte Zufuhr an Antioxidantien wie Vitamin A, Beta-Carotin, Vitamin C und E haben sich in Studien als negativ erwiesen, teilweise prognoseverschlechternd ( z.Bsp. Brustkrebs)
  • Selen : zu hohe Spiegel wirken sich ungünstig auf die Prognose und Sterblichkeit von Prostatakrebs aus
  • chinesische Heilkräuter, da teilweise stark verunreinigt und hochtoxisch
  • homöopathische Globuli ab D12, ( 12- fach verdünnete Präparation), da kein Inhaltsstoff mehr enthalten ist.
Als positiv wissenschaftlich bewertete Supportivtherapie gelten:
  • Ingwer gegen Übelkeit/ Erbrechen
  • Pfefferminztee bei Mundtrockenheit
  • Ginseng und Omega-3-Fettsäuren bei Ermüdung
  • Omega -3-Fettsäuren bei Muskelschwund
  • Granatapfelextrakt bei Prostatakrebs
  Komplementärmedizin kann dem Wunsch des Erkrankten nach einer aktiven Beteiligung an der Therapie entsprechen und einen Stellenwert im Nebenwirkungsmanagement von Therapien einnehmen. So kann eine evidenzbasierte Komplementärmedizin die Mitarbeit und Akzeptanz  des Patienten in seiner Erkrankung fördern und indirekt einen Beitrag zu seinem Überleben beitragen.      

Neue Therapie beim Blasenkrebs

Bei circa 90% der Urothelkarzinome handelt es sich um Harnblasenkrebs als sechst häufigste Krebserkrankung. Im metastasierten Erkrankungsstadium liegt die 5-Jahres-Überlebensrate nur noch bei circa 5%. Metastasierte Urothelkarzinome werden heute in der Regel mit einer platinbasierten Chemotherapie behandelt. Bei etwa 80 % der Patienten kann das Tumorwachstum zunächst gestoppt werden. Voll­ständige Rückbildungen sind jedoch selten und bei den meisten Patienten kommt es in den ersten 9 Monaten zu erneuten Tumorwachstum.

Prognosen

Die Prognose für die betroffenen Patienten ist nach wie vor schlecht und weitere Behandlungsoptionen werden benötigt: Eine Erhaltungstherapie mit dem Anti-PD-L1-Antikörper Avelumab hat in einer Phase-3-Studie die Überlebenszeiten von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinom verlängert. Die Endergebnisse der „JAVELIN Bladder 100“-Studie, die  auf dem Kongress 2020 der European Society for Medical Oncology (ESMO) vorgestellt und im New England Journal of Medicine publiziert wurde, haben  bereits zu einer Zulassungserweiterung geführt. Avelumab soll die körpereigene Immunabwehr, die unter einer Chemotherapie blockiert ist, reaktivieren und den Angriff der T-Zellen auf die Tumorzellen lenken, die die Chemotherapie überlebt haben. In der „JAVELIN Bladder 100“-Studie hat sich diese Strategie jetzt als wirksam erwiesen. An der internationalen Studie hatten 700 Patienten teilgenommen: Die Patienten wurden mehr als 19 Monate nachbeobachtet. Ein primärer Endpunkte war das Gesamtüberleben in der Gesamtpopulation. Die Auswertung ergab, dass die Erhaltungstherapie mit Avelumab die Überlebenszeit um rund 7 Monate verlängerte . Das  1-Jahres-Überleben lag bei 71 % mit versus 58 % ohne Avelumab. Ein komplettes Ansprechen des Tumors wurde bei 6 % aller mit Avelumab behandelten Patienten beobachtet.

Vorbeugung von Nierensteinen

Vorbeugung von Nierensteinen

Etwas weniger als die Hälfte aller Patienten, die einen Nierenstein hatten, müssen innerhalb von fünf Jahren mit einem erneuten Stein rechnen.  

Wie kann man einer Neubildung entgegenwirken?

Da Nierensteine multiple Ursachen haben können, ist es zunächst wichtig, die chemische Zusammensetzung der Steine zu analysieren. Etwa 80 Prozent aller Nierensteine sind Kalziumsteine. Um das Risiko für Nierensteine zu senken, reicht es oftmals aus, genügend zu trinken (2,5 L in 24 Stunden) und die Ernährung anzupassen (kochsalzarme Mittelmeerkost). Bei Menschen mit einem hohen Risiko für Nierensteine (als 3 Steine in 3 Jahren) können Medikamente zum Schutz vor weiteren Steinen sinnvoll sein: Eine sinnvolle Rezidivprophylaxe kalziumhaltiger Nierensteine können Thiaziddiuretika sein: Die Thiazide haben harntreibende und blutdrucksenkende Eigenschaften. Diese Effekte beruhen auf der verstärkten Ausscheidung von Natrium, Clorid und Wasser in der Niere. Zusätzlich bewirken sie, dass weniger Kalzium aus dem Blut in den Urin gelangt: damit gehören sie zu den entwässernden Medikamenten und können einer einer Bildung von Kalziumsteinen vorbeugen. Bekannt sind diese Medikamente vor allem in der Behandlung von · Bluthochdruck (Hypertonie) · Herzinsuffizienz · Ödeme, z.B. bei einer Herzinsuffizienz, Niereninsuffizienz und Leberinsuffizienz Eine Studie über 3 Jahre an 100 Steinbildern mit oder ohne Thiaziddiuretika als Metaphylaxe konnte zeigen, dass sie das Risiko für Nierensteine senken können: · Ohne Thiaziddiuretika hatten 47 von 100 Personen innerhalb von drei Jahren einen weiteren Nierenstein · Mit Thiaziddiuretika hatten nur 24 von 100 Personen innerhalb von drei Jahren einen weiteren Nierenstein · Die Einnahme half also 23 von 100 Personen, erneute Steine zu vermeiden Thiaziddiuretika können aber diverse Nebenwirkungen haben: niedriger Blutdruck mit Schwindel und Abgeschlagenheit, Mundtrockenheit und Erektionsstörungen. Daher sollte die Einnahme nur mit Abstimmung des Hausarztes bzw. Internisten erfolgen.

chronischer Beckenbodenschmerz des Mannes

Die chronische Prostataentzündung beim Mann gilt aufgrund der ungeklärten Äthiologie als Ausschlussdiagnose. Neben einer infektiös bakteriellen, autoimmunen, neurologischen oder endokrinologischen Genese wird auch die Psyche als Auslöser diskutiert. Daher gestaltet sich eine manifeste Diagnosestellung oftmals als sehr schwierig. Neben der urologischen Basisdiagnostik sollten ein transrektaler Ultraschall, Blasenspiegelung, Harnstrahlmessung einschließlich psychologische Diagnostik erfolgen. Die Grundproblematik bei der Findung der passenden Therapie liegt in der unklaren Ursache. Auch die Unterschiedlichkeit der Symptomatik macht ein individuelles Vorgehen erforderlich und ist meist probatorischer Natur.

Konservative Therapien sind:

· Änderung des Lebensstils und regelmäßiger Sport · Akkupunktur · Osteopathie · Biofeedback · transurethrale Mikrowellentherapie, Stosswellentherapie · psychologische Interventionstherapie  

medikamentöse Therapien sind:

· Alphablocker ( z. bsp. Tamsulosin) · 5-Alpha-Reduktasehemmer · Antibiotika · Schmerzmedikamente · pflanzliche Präparate  

operative Verfahren sind:

· Botoxinjektionen in die Prostata · Neuromodulation ( Nervenstimulation) · transurethrale Aushobelung der Prostata als ultima ratio Trotz der Vielzahl der Therapiemöglichkeiten ist die chronische Prostatitis schmerzhaft, hartnäckig und eine tägliche Herausforderung für Patient und Arzt.

Fakten zu einer bundesweiten Analyse von Covid-19-Fällen

Fakten zu einer bundesweiten Analyse von Covid-19-Fällen

Auf Basis abgeschlossener Krankenhausfälle

Über 10 000 Patienten mit bestätigter COVID-19-Diagnose, die vom 26. Februar bis 19. April 2020 in deutschen Kliniken hospitalisiert wurden, wurden in einer gemeinsamen Studie von AOK, Vereinigung von Intensivmedizin/ Notfallmedizin und der technischen Universität Berlin analysiert:
  • 22% der stationär behandelten Patienten verstarben
  • die Sterblichkeit der Männer war um 25 % höher als bei Frauen
  • 27% verstarben in der Altersgruppe 70-79 Jahre
  • 38 % verstarben in der Altersgruppe > 80 Jahre
  • 53 % der Patienten verstarben, die künstlich beatmet werden mussten
  • Ohne künstliche Beatmung lag die Sterblichkeit bei 16 %
  • die durchschnittliche Dauer des Krankenhausaufenthaltes betrug bei den nicht beatmeten Patienten 12 Tage, bei beatmeten Patienten im Mittel 25 Tage

Aktuelles zu Corona

Im Rahmen der Pandemie sind wir weiterhin bemüht, die Hygienerichtlinien umzusetzen. Weiterhin bieten wir vermehrt Hausbesuche für Risikopatienten an. Wir bitten alle unsere Patienten pünktlich zu ihren Terminen zu kommen, um erhöhtes Patientenaufkommen im Wartebereich zu vermeiden.
Vorsorgetermine bitten wir um frühzeitige Terminvereinbarung, um längere Wartezeiten zu vermeiden. Notfälle werden weiterhin am selben bzw. am nächsten Tag terminiert.
Immunsupprimierte bzw. onkologische Patienten bekommen Termine an separaten Tagen zu Randzeiten um Kontakt mit anderen Patienten zu verhindern!

Hiermit möchten wir alle Patienten an die Grippeimpfung und Pneumokokkenimpfung zeitnah erinnern!

Sind Sie noch nicht geimpft? Sprechen Sie uns gerne an!

Neuigkeiten zu unserer Praxis

Neues Praxisteam

Mit dem 1.10.2020 freue ich mich Ihnen mitteilen zu dürfen, dass sich unser Praxisteam vergrößert:

Frau Anja Wenzel, langjährige medizinische Fachangestellte, wird uns mit viel Empathie und Fachwissen täglich unterstützen.

Mittwochnachmittags werden Sie Hannah, eine 15-jährige sehr engagierte Schülerin, kennenlernen, die ihre ersten Erfahrungen im Berufsleben bei uns sammeln wird und damit ihre Reitstunden für ihr Pferd Larry verdient.

Seit dem 1. September 2020 bieten wir mit Frau Conny Weber als Physiotherapeutin Beckenbodengymnastik als Einzeltraining an. Sie hat zudem auch außerhalb der Urologie einiges im Repertoire wie autogenes Training oder Rückenschule. Sprechen Sie uns gerne an!

Ebenso möchte ich Ihnen Frau Lehmann vorstellen, unsere Reinigungsfee, welche sich hervorragend um unsere Räume kümmert.

Ich wünsche allen Mitarbeitern eine gute und schöne Zusammenarbeit und weiterhin viel Freude an der Arbeit!